Das soll jetzt nicht gemein sein, ich bin nur einfach zu Amüsieren fürchte ich.
Und es ist von der Person auch sicherlich ehrlich gemeint:
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Das soll jetzt nicht gemein sein, ich bin nur einfach zu Amüsieren fürchte ich.
Und es ist von der Person auch sicherlich ehrlich gemeint:
"Vor dem Dinner hatte sie mit Champagnergläsern auf einem Tablett in der Orangerie gestanden, in einem schlichten schwarzen Kleid, das sich an ihren Körper schmiegte und jede üppige Rundung betonte."Vielleicht war es einfach noch zu früh am Morgen, aber es brauchte einen ganzen Moment ehe mir klar wurde das die Heldin nicht mit auf dem Tablett bei den Champagnergläsern stand... Zugegeben, das Bild von ihr zwischen gigantischen Champagnergläsern, welches sich mir beim Lesen aufdrängte, hatte schon auch etwas...
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| Weihnachtszauber auf Italienisch von Sharon Kendrick (Dt. Nicole Lachner) |
Es gab keine Romantik, keine Liebe, nicht einmal den Drang, eine Leere auszufüllen, nicht allein zu sein, der Menschen dazu trieb, eine Prostituierte zu benutzen. Nein, der ganze Prozeß war ohne jede Spur von Humanität, und das störte mich am meisten.


"Stattdessen griff sein Herr mit erhobener Klinge an.
Sebastian hielt den Atem an und fuhr am Lauf entlang, bis sein Finger den Abzug erreichte. Er feuerte. Der Schuss riss ein glänzendes Loch in seine Brust und stieß ihn unter sprühend rotem Nebel zu Boden. Das Messer wirbelte durch die Luft, bevor es klappernd auf der Küchentheke landete. Daniel bewegte seinen Mund im vergeblichen Versuch, zu sprechen."
"He fired. The blast opened a glistening hole in the man's chest, dropping him to the floor beneath a spray of red mist."
Ich warf Mel, die neben mir auf ihrer Unterlippe kaute und den Kopf nach vorne geneigt hatte, um zu sehen, wohin sie trat, einen intensiven Blick zu.Wie, kaut er mit auf ihrer Unterlippe und sie daneben, oder was?


Joseph: You talk like you don’t want to cut their throats.
Jules: Well, speaking for myself, I’d just as soon not.
Albert: After all, it might spoil their Christmas.

Kurzbeschreibung
Bereits bei der Partnerwahl hat die Frau das Sagen. Und nicht selten soll es ein Märchenprinz sein, der ein Sammelsurium an positiven Eigenschaften in sich vereint, Schwächen zu haben, sollte er sich lieber nicht erdreisten. Kein Wunder, daß bei solch überzogenen Erwartungen mancher heimischer Mann auf der Strecke bleibt. Die ruhigeren, zurückhaltenderen und klassisch gebildeten Männer gelten oft als langweilig, werden leichter angefeindet als dass sie die Liebe finden, doch auch manche Frau bleibt als Folge verfehlter Kriterien weiblicher Wahl (sexueller Selektion) allein. Das Partnerinnenproblem wird durch den derzeitigen Massenimport männlicher Fremder massiv verschlimmert. Frauen wiederum müssen miteinander um die wenigen scheinbaren Traumprinzen konkurrieren, was sie selbst unter den Druck extremer Erwartungen setzt. Der Feminismus hat einen gehörigen Anteil an der Disharmonie von Mann und Frau. Beziehungen werden gewinnbringend zerbrochen. Doch wenn Ehen zerbrechen, verlieren beide. Es folgen oft Jahre der Ernüchterung. Dass am Ende keiner gewinnt, wenn eine Familie zerstört wird, wird von den Beteiligten häufig erst viel zu spät realisiert. Die männerfeindliche Stimmung im Land scheint jedoch keinen Frieden zuzulassen. Es müssen wieder natürliche Bezüge, mehr Harmonie und Mitgefühl zwischen den Geschlechtern geschaffen werden. Der Autor bricht eine Lanze für Verständnis und Akzeptanz seiner von Anfeindungen, Entrechtung und einseitiger weiblicher Wahl geplagten Geschlechtsgenossen, ihre unerfüllte Sehnsucht nach echter weiblicher Liebe, die mitfühlt und Anteil nimmt, statt egozentrisch zu fordern und Männlichkeit liebt, statt sie zu bekämpfen. Sein Werk ist ein hilfreicher Ratgeber für Männer und Frauen, die Seele des Anderen zu ergründen und den passenden Partner zu finden und zu halten.
Würde man nach Filmen Fragen, käme hier natürlich der Klassiker: Der Tod von Bambis Mutter.
Nach meinem Literarischen Bambi-Trauma muss ich dann doch ein wenig suchen. Ich weiß das mich seinerzeit der Tod von Werwölfin Lupina, aus der John Sinclair Heftromanreihe, seinerzeit doch wütend gemacht hat - Lieblingscharaktere sieht man ungern sterben, auch wenn sie zu den Bösen gehören.
In jüngster Zeit halte ich Abstand von Horrorromanen, also in jüngster Zeit gibt es da weniger.
Eine Geschichte die mir nach wie vor nachgeht ist Der Überlebende von Donald Kingsbury, eine in Larry Nivens Ringwelt Universum angesiedelte Horrorgeschichte.
Die sich langsam entwicklet, aber konsequent auf ihr verstörendens Ende zuarbeitet.
Zu dem liefert Kingsbury damit auch, eventuell ungewollt, einen interessanten Kommentar zu Nivens Kreation, dem einzigen SF-Geschichten Zyklus in dem gleich drei Rassen auftreten, deren weibchen über keine Intelligenz verfügen.
Ich bin eigentlich gar nicht so der typische Krimi Leser, aber es stehen natürlich die üblichen Verdachtigen in meinem Bücherschrank, Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes, ein Grisham und diverse andere Gerichtsthriller, ein Mankell, zwei Bände von Charlotte Link haben gerade das Haus verlassen...
Aber ich glaube der letzte Krimi bei dem ich mich als Leser so richtig einbezogen fühlte war Der Tag, an dem die Sonne verschwand, von Liz Rigbey.
Hier lässt sich die Autorin Tanith Lee vermutlich komplett einfügen (zusammen mit Angela Carter), deren Bücher/Geschichten für mich keinen rechten Sinn ergeben.
Zuletzt war das der Fall mit Heart-Beast. Dessen wunderbar gestaltetes Cover eine Rotkäppchen Variante versprach. Das aber nur eine sehr düstere und unglaublich verwirrende Werwolfgeschichte erzählt, deren Ende ich nicht so recht verstehe.
Das wäre bei mir die Mark V. Ziesing Ausgabe von Nancy A. Collins' Walking Wolf: A Weird Western. Im Lederslipcase, Signiert von der Autorin und dem Coverartist.
Da kommt mir spontan Emmanuelle oder die Liebe zur Kunst, von Emanuelle Arsan, in den Sinn. Mein kurzlebiger Ausflug in den Bereich der erotischen Literatur. Ich erinnere mich nur dass das Buch für mich Handlungstechnischen keinen rechten Sinn ergab und an eine von Emanuelle, in einer Gemäldegallerie glaube ich, beobachtete Liebesszene zwischen Zwillingsgeschwistern welche sich dann, natürlich, zum dreier entwickelt. Große Literatur war das nicht.
Tatsächlich gibt es zwei Bücher welche ich immer mal wieder aus dem Schrank nehme um sie erneut zu Lesen, als wären 2001 - A Space Odyssey, von Arthur C. Clarke, und Something wicked this way comes, von Ray Bradbury. In gewisser Weise ergänzen die beiden sich hervorragend, der eine ein Visionär einer besseren Zukunft und der andere den Verlust der Kindheit betrauernd.
Das obig erwähnte Heart-Beast deutet es schon an, ich mag Variationen auf das gute alte Rotkäppchen, die fügen sich so schön in mein Werwolf-Regal ein.
Ich bin versucht zu sagen Sherlock Holmes, obwohl ich durchaus gelungene Versionen gelesen habe, und auch die sehr frei gehaltenen alten Filme gerne ansehe, gibt es da doch mehr das mich ärgert als mir gefällt.
SM Reines kombiniertes Descent/Seasons of the Moon Setting, der letzte Zyklus den ich gelesen habe, War of the Alphas, war doch zunehmend sehr Nonsense lastig und das Ende konnte mich so gar nicht überzeugen.
So mit dem ins Haus stehenden dritten teil, muss ich da einfach die Bridget Jones Filme nennen, die mir mit ihrem subtileren Humor sogar tatsächlich mehr Spass machen als die Romane. Das dritte Buch hatte es mir kaum angetan, weswegen ich ganz froh bin das der dritte Film mit komplett eigener Story daherkommt (der erste hielt sich noch weitgehend an die Buch Vorlage, der zweite war schon sehr frei gehalten).