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Sonntag, 4. Juli 2021

tucking fypos

 

  Diese Passage aus Oz: Into the Wild, von Christopher Golden (Pocket Books, 2002, S. 267) hat mich zum Schmunzeln gebracht, nein es sind keine Seiten die er dahin taumelt, es waren wohl auch Schritte gemeint, es ist nur dieser eine Absatz:

  The sorcerer had time to mutter a prayer before Oz lashed out with lightning speed. One huge paw swept around and with a snap and a tearing sound tore off the sorcerer's head so that the body staggered headless a few pages before falling.

Freitag, 26. März 2021

tucking fypos

  Deutsche Übersetzungen sind bisweilen ja bekannt für besonders phantasievolle Titelneuschöpfungen, weshalb es vermutlich niemand so recht augefallen ist, das der in der Titelrückschau des 52sten Band der Heyne Bibliothek der Science Fiction Literatur genannte Titel für Brian W. Aldiss Roman Tod im Staub (Orig. Earthworks) irrtümlich zu einem Tod dem Staub wurde:

 


Montag, 4. Januar 2021

New Year, New Challenge

 Eine neue Challenge für das Jahr gefunden.

Autorin Jae hat eine Reading Challenge für '21 gestartet die durch ihr gestaffeltes System, vom Lesepinguin (10 Bücher/Jahr) bis zum Stufe 2 Drachen (100 Bücher/Jahr) reicht.

Es gilt Bücher aus bis zu 50 unterschiedlichen, allgemein gefassten Kategorien im Bereich Lesbischer Literatur zu Lesen, zusätzlich kann man sich mit 10 Bücher aus spezifischeren 12 Bonus Kategorien das Einhornabzeichen erwerben.

Für eine detailierte Auflistung der Kategorien siehe die Webseite der Autorin, auf der diese auch einen PDF download zu verfügung stellt:

Sapphic Reading Challenge 2021

 


Zusätzlich dazu verlost die Autorin unter allen die sich bis zum 07.01.2021 Vormittags Eintragen 15 zauberhafte Buchjournale in denen sich der Persönliche Lesefortschritt festhalten lässt, siehe hier: Link.


Persönlich werde ich mich ersteinmal Vorsichtig am Pinguin Level versuchen:


10 Bücher aus fünzig Kategorien in zwölf Monaten, das sollte zu schaffen sein. :)

Samstag, 2. Januar 2021

Book of the year tweet

Das soll jetzt nicht gemein sein, ich bin nur einfach zu Amüsieren fürchte ich.

Und es ist von der Person auch sicherlich ehrlich gemeint:

 



Donnerstag, 31. Dezember 2020

Weil's so tradition ist...

 ... der Jahresüberblick:

Man glaubt es kaum, doch auch das Covid Jahr 2020 hat dann doch zu einem Ende gefunden.

Lesetechnisch war auch '20 wider ein Jahr mit den üblichen Verdächtigen: L. M. Montgomery (Anne of Ingleside), Mildred A. Wirt (u.a. Hoofbeats on the Turnpike) und Donna Alward (u.a. Merry Christmas, Darling).
Auf der Re-read Seite finden sich in diesem Jahr Gary Brandner mit Cat People, Buch zum '82er Remake des Klassikers aus '42, und D. F. Jones' Colossus, welche ich beide in diesem Jahr zum ersten Mal im Englischen Originaltext gelesen habe.



Dies waren meine Bücher des Jahres (gelesen in '20)


Krishna Udayasankars Geschichte um eine Geheimgesellschaft von Werlöwen, um Freundschaft, Liebe und Verrat, hielt alles was ich mir von ihr Versprochen habe. Eine Bollywoodreife, actionlastige Verfolgungsjagd führt hier den Hauptplot, unterbrochen von Rückblenden in die komplexe Vergangenheit des Helden.
Liest sich die Beschreibung auf der Buchrückseite noch ein wenig wie "Wolfen" ist die Geschichte selbst tatsächliche eine eigenständig Erzählung deren Dynamik sich eher mit dem ersten "Underworld" vergleichen lässt.

Leider ist nach wie vor keine deutsche Übersetzung für das Buch in Aussicht.


Weitere Lesehighlights in '20:
 

 Retreat geht in die fünfte Runde, und Stephen Knight übernimmt hier wieder die Geschichte. Dieses mal müssen unsere Lightfighters eine der direkt verantwortlichen Personen für das Virus aus einer belagerten Militärstation evakuieren. Solide geschriebene, und vom Luzifer Verlag ordentlich übersetzte Fortführung. Wisteria Witches ist meine Empfehlung an alle Cozy Fans, die Serie Bewegt sich im Schnittpunkt zwischen Eureka und Die Gilmore Girls und macht einfach verdammt viel Spaß. Die Vampirschwestern und Casandra Carper sind zwei der kostenlosen downloads welche die entsprechenden Verlage zur Erleichterung des Covid Lockdowns zur Verfügung stellten. Als absoluter Fan der Serie Das geheimnisvolle Kochbuch (auf Amazon, wer es noch nicht kennt unbeding anschauen!) bin ich an Casandra Carper natürlich nicht vorbeigekommen, von den Vampirschwestern wusste ich eigentlich nur das eine Verfilmung gibt (die noch nicht gesehen habe, was ich aber absolut nachholen werde). Outlaw, der Autorin Niamh Murphy ist eine lesbische jugendbuch Nacherzählung der Geschichte von Robin Hood und wie schon ihr Escape from Pirate Island ein Abenteuerroman im besten Sinne.
 

 

Die Enttäuschungen in '20:

Die klare Enttäuschung in diesem Jahr, das muss ich leider so sagen, war für mich Erin Morgensterns The Starless Sea. Eine Reihe interesanter Ideen verknüpft sich hier leider nicht zu einem durchgängigen Leseerlebnis und lässt einen am Ende etwas Ratlos zurück was man da eigentlich gerade gelesen hat ... 

Ein optisch wunderschön gestaltetes Buch, mit durchaus lesenswerten Passagen, welchem es aber nicht gelingt die Magie eines The Night Circus einzufangen:





Random Notes:

An dieser Stelle ersteinmal ein Herzliches Dankeschön an all die Verlage die uns in diesem Jahr mit kostenlosen Büchern durch Covid Lockdows geholfen haben und mir viele wundervolle neue Autor/innen nahegebracht haben.

Als da waren, unter anderem:

Oetinger; u.a. Kirsten Boie "Verflixt - Ein Nix!"
Carlsen; u.a. Ush Luhn "Ponyherz"
Bastei Lübbe; u.a. Mona Herbst "Cassandra Carpers fabelhaftes Café"
Loewe; Franziska Gehm "Die Vampirschwestern"
Ylva; u.a. JAE "Wicked Things"

Aber auch all den nicht direkt genannten Verlagen: Herzlichen Dank!

Auf twitter ended das Jahr mit viel Jubel um die aktuelle Netflix Verfilmung von Julia Quinns Bridgertons Reihe (muss man eventuell ein Romance Fan sein um mit diesem Namen etwas anfangen zu können), persönlich bin ich da weder hier noch dort, aber ein unerwarteter, doch keineswegs unerfreulicher Nebeneffekt dieser Verfilmung ist die damit eng verbundene Consent Diskussion, denn die Heldin hat dem Helden Sex während dieser nicht in der Lage ist seine Zustimmung oder Ablehnung zum Ausdruck zu bringen. 
Bezeichnenderweise ist von den Üblichen "Und was ist mit Gewalt gegen Männer!" !111!! Trolls in diesen Diskussionen nichts zu Sehen oder zu Hören.


Statistik 2020:

Ein paar Zahlen hierzu:

Von den 65 Büchern die ich auf GR erfasst habe waren 5 reine Kurzgeschichten, der Rest verteilt sich in einem 40/20 Verhältnis auf eBook und Print.

12 dieser Bucher lassen sich dem Bereich Jugendbuch zuordnen. 

Genremäßig dominierte in diesem Jahr der klar Bereich (Urban) Fantasy und Liebesroman. Mit ein paar Krimis/Thriller dazwischen und etwas Science Fiction.

Mit einem Durchschnitt von nur 47 Seiten/Tag, liegt dieses Jahr wieder unter meinem üblicheren 50+ Seiten durchschnitt.

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Samstag, 17. Oktober 2020

Me, as an artist

 Ein kurzes Update zu meiner letzten Me, as an artist post:

 
Aufgrund der Menge an Material aus Weird Tales Tagen gab es dann noch ein Werewolf Tales 2.
 

Credits:
Model - MJ Ranum
Wolf - Dennis Matheson, PNG file ITSDura
Backdrop - Malleni Stock 
Font - Apocalypse Now, von Jens R. Ziehn
 
 
 
 
 
 
 
 
Niahm Murphy, eine Lieblingsautorin aus England (lest Outlaw!), hat auf ihrer Homepage eine zur Saison passende freie Kurzgeschichte im Angebot. Da ich ein großer Fan der klassischen Gothic Covers fühlte ich mich einfach berufen mich ein wenig an Fanart zu versuchen für The Black Hound:
 
 "An overbearing mansion, doom-laden warnings, and a werewolf in the desolate moors"
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Credits:
Model - Christie Williams by Cathleen Tarawhiti / Francesca Amy Maria
Wolf backdrop - Ylliny
Fonts - Middle Saxony Text / Olde English

Donnerstag, 15. Oktober 2020

tucking fypos

  Der Basteiverlag ist oft eine Fundgrube für Druckfehler. In Wolfsherz (Bastei, 1999) von Autor Wofgang Hohlbein trifft dies gehäuft auf das letzte Drittel des Romans zu. Zwei amüsante Beispiele:

 Was er roch, war nicht das Blut, das auf Spritzen aufgezogen und in kleinen  Plastikbeuteln aufbewahrt wurde, sondern warmes, pulsierendes, fließendes Blut. Das in einem Akt rasender Gewalt vergessen worden war.
S. 388
 Seine Beine und sein Rücken begannen unerträglich zu schmerzen, aber er ließ trotzdem nicht lecker, sondern versuchte im Gegenteil, seine Position so zu verändern, dass er noch ein bisschen mehr an Hebelwirkung aufbringen konnte! Irgend etwas mußte nachgeben: das Gitter oder sein Rückgrat.
S. 425