Es steht zu hoffen das der eine oder andere Hormonbolzen es schafft über die Tatsache hinaus zu sehen das Autorin Kelly Vang eine sagenhaft schöne junge Frau ist und sich tatsächlich von den Videos inspirieren lassen auch ein Buch in die Hand zu nehmen.
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Dienstag, 31. Juli 2012
Reading is attractive
Zum Monatsausklang zwei Videos:
Es steht zu hoffen das der eine oder andere Hormonbolzen es schafft über die Tatsache hinaus zu sehen das Autorin Kelly Vang eine sagenhaft schöne junge Frau ist und sich tatsächlich von den Videos inspirieren lassen auch ein Buch in die Hand zu nehmen.
Es steht zu hoffen das der eine oder andere Hormonbolzen es schafft über die Tatsache hinaus zu sehen das Autorin Kelly Vang eine sagenhaft schöne junge Frau ist und sich tatsächlich von den Videos inspirieren lassen auch ein Buch in die Hand zu nehmen.
Samstag, 28. Juli 2012
Ist da in Wahrheit keine Schönheit?
Falls sie den Titel dieses Eintrags für irreführend halten, dann sind sie
auf der richtigen Spur.
Eine der großartigen Eigenschaften des Internets sind Sites wie booklooker die sie relativ einfach das Sortiment von Antiquariatshändlern
und Privat Personen durchstöbern lässt auf der Suche nach dem Buch das sie
schon immer mal Lesen wollten aber sich bisher nicht getraut haben zu kaufen.
Zum Beispiel wegen des unsinnigen Klappentextes:
Kate Wilhelm gehört zu den Autoren welche der Heyne Verlag immer mal wieder, in immer neuer Sonderausstattung zu veröffentlichen pflegte, nur leider haben mich Titel wie Wilhelm's Hier Sangen früher Vogel oder Le Guin's Das Wort für Welt ist Wald, eben die ganze Öko-SF, nie so recht interessiert.
Das Killer-Ding, nun das ist ein Titel der mich anspricht; wer noch dabei sofort an Mark Stanley's M.A.R.K. 13 denken musste der hebe bitte jetzt die Hand.
Nur wer sich je gedacht haben kann das eine Dialogwand ein Kaufargument sein könnte ist mir ein Rätsel:
Mit Coppel's Nach der Stunde Null sieht es kaum anders aus.
Zugegeben, der recht frei gewählte Titel (Dark December im original) gibt hier schon eine Vorstellung davon um was in dem Roman tatsächlich geht, auch wenn das Cover es wie einen Herkömmlichen Kriegsroman aussehen lässt.
Der Klappentext jedoch, ist von ähnlicher Sinnhaltigkeit wie beim Killer-Ding:
Nun, ich auch nicht. Zu seinem Glück war der Verkäufer so schlau auf diesen Umstand hinzuweisen.
Worum es in dem Roman nun tatsächlich geht:
Am Ende eines verheerenden Krieges gegen die Asiatischen Mächte wird Kenneth Gavin aus der Armee entlassen um Gelegenheit zu erhalten nach seiner vermissten Frau und Tochter zu suchen. Gavin, der den Krieg in einem Raketenbunker verbracht hat, sieht sich dabei mit einem ihm unbekannten, erschreckenden Amerika konfrontiert. Weite Teile des Landes sind durch den Einsatz von Atom- und Biowaffen verwüstet und verseucht, Banden ziehen durch die verbliebenen Gebiete, gejagt von Militärs die Marodeure und Herumtreiber gleichermaßen in einem Standgerichtsverfahren aburteilen und hinrichten.
Zum Beispiel wegen des unsinnigen Klappentextes:
Kate Wilhelm gehört zu den Autoren welche der Heyne Verlag immer mal wieder, in immer neuer Sonderausstattung zu veröffentlichen pflegte, nur leider haben mich Titel wie Wilhelm's Hier Sangen früher Vogel oder Le Guin's Das Wort für Welt ist Wald, eben die ganze Öko-SF, nie so recht interessiert.
Das Killer-Ding, nun das ist ein Titel der mich anspricht; wer noch dabei sofort an Mark Stanley's M.A.R.K. 13 denken musste der hebe bitte jetzt die Hand.
Nur wer sich je gedacht haben kann das eine Dialogwand ein Kaufargument sein könnte ist mir ein Rätsel:
»Das ist mörderisch, Duncan! Dieses Ding marschiert in dieser gnadenlosen Hitze. Ohne Wasser. Ohne Schmerzen.« »Es ist nur eine Maschine, Captain Tracy, eine denkende Maschine.« »Es hat kein Herz, Duncan, es kennt kein Mitleid.« »Hattest du Mitleid mit den Planeten, die wir eroberten? Hast du nicht das >unbequeme< Leben vernichtet und die Intelligenz unterdrückt, die uns gefährlich werden konnte?« »Das war ein Befehl der Regierung, Duncan!« »Das ist nur ein seelenloser Roboter, Tracy!« »Sie haben ihm ihre >Seele< eingepflanzt, Duncan. Den Instinkt der Sklaven, sich gegen seine Unterdrücker zu wehren. Es ist ein Killer-Ding!« »Deshalb brauchen wir es ja, Tracy. Du mußt es >lebend< fangen.« »Es wird mich vernichten wie die anderen.« »Die Hoffnung der Menschheit ruht auf dir, Tracy.« Oder ihr Untergang, dachte Tracy... (Original Rückseitentext)Letztlich war es der zum geschenkt Preis von .45€ Cent der mich überzeugte Kate Wilhelm doch ein Chance zu geben. Und ich würde sagen dass, ja, der Vergleich zu Stanley's Film ist nicht zu weit hergeholt ist, es scheint da durchaus einen Einfluss des Romans auf den Film gegeben zu haben, denn das Titelgebende Killer-Ding ist auch hier ein sich selbst verbessernder Roboter der sich zur Bedrohung für die Menschheit auswächst. Dabei spart Wilhelm nicht an Kritik am Amerikanischen Kriegskolonialismus - und liest sich aus heutiger dabei fast schon wie eine vorausschauende Globalisierungskritik. Kate Wilhelm gehört wohl wirklich zu den Pazifisten und Ökos der Science Fiction Szene, aber sie ist dabei durchaus unterhaltend.
Mit Coppel's Nach der Stunde Null sieht es kaum anders aus.
Zugegeben, der recht frei gewählte Titel (Dark December im original) gibt hier schon eine Vorstellung davon um was in dem Roman tatsächlich geht, auch wenn das Cover es wie einen Herkömmlichen Kriegsroman aussehen lässt.
Der Klappentext jedoch, ist von ähnlicher Sinnhaltigkeit wie beim Killer-Ding:
Nach der Stunde Null ist die ungemein spannende Geschichte von Major Garvin, der trotz mehrfacher Bedrohung seines eigenen Lebens beschlossen hat, nicht mehr zu töten.Mal ehrlich, hätten sie hinter dieser Beschreibung einen Endzeitroman vermutet?
Seine Situation scheint ausweglos, als ihm das Mädchen begegnet, das sein Schicksal wendet. Ein gegenwartsnaher, in seiner Dramatik harter und kompromißloser Thriller - das Hohe Lied der Menschlichkeit in einem Inferno - von einem der Meister spannender Unterhaltung.
Nun, ich auch nicht. Zu seinem Glück war der Verkäufer so schlau auf diesen Umstand hinzuweisen.
Worum es in dem Roman nun tatsächlich geht:
Am Ende eines verheerenden Krieges gegen die Asiatischen Mächte wird Kenneth Gavin aus der Armee entlassen um Gelegenheit zu erhalten nach seiner vermissten Frau und Tochter zu suchen. Gavin, der den Krieg in einem Raketenbunker verbracht hat, sieht sich dabei mit einem ihm unbekannten, erschreckenden Amerika konfrontiert. Weite Teile des Landes sind durch den Einsatz von Atom- und Biowaffen verwüstet und verseucht, Banden ziehen durch die verbliebenen Gebiete, gejagt von Militärs die Marodeure und Herumtreiber gleichermaßen in einem Standgerichtsverfahren aburteilen und hinrichten.
Mittwoch, 25. Juli 2012
Cover oops
Man sagt zwar der schnellste weg zum Herzen eines Mannes sei
die Faust von Chuck Norris, aber diese Dame könnte selbst ihm noch was
beibringen. Dabei muss ich peinlicher Weise zugeben das mir das Cover an sich
durchaus gefällt, das heißt, die Dame auf dem Cover.
Wäre da nicht dieser unglückliche Griff durch die Brust des Glücklichen (zum Vergrößern Bild anklicken, dann sieht man den Fehler
besser).
Auch wenn die gute Lori selbst gelegentlich für
unfreiwillige Lacher sorgt in ihren Romanen:
I felt him come as the rain swirled around us, and I got so caught up in the depth of sensation, the scent, the sound, the feel of him and me together in the half-light, that I forgot that I’d already had one orgasm and went ahead and had another.(Crescent Moon, p.113)
Scheue ich mich nicht, mich als Fan der Nightcreature Serie zu outen.
Doch der Person welche das Cover zu Crave the Moon entworfen hat, sollte man die Photoshop Lizenz entziehen.
Doch der Person welche das Cover zu Crave the Moon entworfen hat, sollte man die Photoshop Lizenz entziehen.
Sonntag, 22. Juli 2012
Gott, lass dies einen Witz sein!
Putting God Into
Einstein's Equations: Energy of the Soul*
(Shechinah Third Temple, 2012)
Nein, ich habe das vorliegende Buch nicht gelesen, aber ich finde die Beschreibung ist einfach zu komisch um sie nicht zu teilen (das Traurige daran ist nur das ich befürchte dass die das ernst meinen).
Gott ist Energie, und so ist unsere göttliche Seele. Jeder von uns erhält ein winziges „Stück“ von Gottes praktisch unendlicher Energie, und der Unterschied zwischen unserer Energie und der Gottes ist einfach der ernorme Unterschied im Ausmaß wenn wir Gottes Energie mit unserer vergleichen. Das Verhalten dieser Energie spiegelt die Gleichungen welche Einstein so brillant entdeckte und beschrieb mit zwei Ausnahmen – Die Masse, m, beschrieben in Einsteins berühmter Gleichung, E=mc², ist eine besondere Masse, M, welche aus Gottes Energie Partikel entsteht, und Gottes und unsere Seelenenergie reist mit einer Million mal der Geschwindigkeit des Lichts, c. Tatsächlich ist diese Masse die Quelle der unabhängigen Intelligenz und sensorischen Eigenschaften welche sich in der Seele allen menschlichen Geistes finden. Putting God Into Einstein's Equations: Energy of the Soul ist ein provozierendes und faszinierendes Buch welches empirische und wissenschaftliche Beobachtung, wissenschaftliche Forschung und theoretische und theologische Überlegungen zusammenfügt, unterstützt durch relevante eigene Zeugnisse, welche die Existenz der göttlichen Seele sowohl in der physischen wie der jenseitigen Welt beweisen. Das Buch ist ein direktes Produkt einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit der Seelenpartner Marcia und Jerry Pollock, welche die spirituelle und physikalische Welt umfasst. Marcia ist verstorben, und ihre Beitrage kommen von der machtvollen, intelligenten Energie ihrer göttlichen Seele, welche sich ohne ihren physikalischen Körper im Jenseits befindet. Jerry ist lebendig, mit seiner göttlichen Seele, welche durch seinen physikalischen Körper auf die Erde begrenzt ist.Die Autoren schrieben dieses Buch in dem sie mittels Telepathie mit einander Kommunizierten...
Donnerstag, 19. Juli 2012
Helena oder das Meer des Sommers
Helena oder das Meer des Sommers, Julián Ayesta
(dtv, 2006; Erstauflage 1953)
Spanische Autoren sind immer
irgendwie schwer verdaulich, und Julián Ayesta macht da keine Ausnahme.
Kurzinhalt:
Ein Familientreffen in Gijón, wie jedes Jahr im Sommer versammeln sich Tanten und Onkel, Cousins und Cousinen; doch diese Jahr ist anders, der junge Erzähler spürt das etwas sich verändert hat zwischen ihm und seiner Cousine, Helena.
Die schwere, melancholische Nostalgie
mit der er vergangene Kindheit beschreibt, genauer mit der er Momentaufnahmen
aus einer Zeit wieder aufleben lässt, da man als Junge so gerade an dieser
Schwelle stand, jenseits derer Mädchen nicht mehr einfach nur Mädchen sind,
sondern sich in jene mystischen, nie wirklich erfahrbaren Wesen verwandeln die
uns dann für den Rest unseres Leben faszinieren, diese Melancholie die wäre
überaus passend und sie macht es einem leicht sich eigener verganger Tage
nicht nur wieder zu entsinnen, sondern sie gleichfalls wieder zu erfahren.
Um man wäre gerne bereit ihm, ob der Lyrik mit der er Szenen und Momente in Worte fasst, sie greifbar macht, den bei den spanischen Autoren ewig mitschwingenden Machismo, diesen unterschwelligen Zorn, diese anklingende Verachtung für das Weibliche, zu verzeihen, oder zumindest darüber hinweg zu lesen, wenn er sich nicht dazu noch in Nebensächlichkeiten und Tagträumen seiner Figur verlieren würde. Letztlich wird da aus hundert Seiten Text nur noch die Hälfte und davon verschwendet der Autor dann noch ein weiteres drittel an einen sich endlos im Kreise drehenden Monolog um katholisches Schuldgefühl, um Sündhaftigkeit und die unerfahrbarkeit Gottes.
Um man wäre gerne bereit ihm, ob der Lyrik mit der er Szenen und Momente in Worte fasst, sie greifbar macht, den bei den spanischen Autoren ewig mitschwingenden Machismo, diesen unterschwelligen Zorn, diese anklingende Verachtung für das Weibliche, zu verzeihen, oder zumindest darüber hinweg zu lesen, wenn er sich nicht dazu noch in Nebensächlichkeiten und Tagträumen seiner Figur verlieren würde. Letztlich wird da aus hundert Seiten Text nur noch die Hälfte und davon verschwendet der Autor dann noch ein weiteres drittel an einen sich endlos im Kreise drehenden Monolog um katholisches Schuldgefühl, um Sündhaftigkeit und die unerfahrbarkeit Gottes.
Wo eine Else Hueck-Dehio es schafft auf knapp sechzig Seiten einem ein ganzes Mädchenleben nahe zu bringen, und das mit einer emotionalen Tiefe wie sie mancher Roman nicht aufzuweisen mag, da schafft es Ayesta noch nicht einmal eine einheitliche Struktur für seine Erzählung zu finden.
Es hätte eine großes, bewegendes Werk sein können, und es ist trotz seiner Schwächen ein zeitloses, aber am Ende ärgert es einen einfach mehr als es einen in der Seele rührt.
Montag, 16. Juli 2012
Lesezeichen
Beim durchsehen alter Bücher bin ich auf dieses Werbe-/Lesezeichen gestoßen, von cirka 1938.
Ich finde es ungemein ironisch das ein Buchhändler ein Zitat des Bücherverbrenner Adolf Hitler als Leseansporn verwendet.
"Ich las damals unendlich viel und zwar gründlich. In wenigen Jahren schuf ich mir damit die Grundlagen eines Wissens, von denen ich auch heute noch zehre."
-Adolf Hitler, Mein Kampf
Samstag, 14. Juli 2012
Get to know me
Ich kann an kaum einem Fragebogen vorbeigehen ohne diesen auszufüllen, den folgenden habe ich auf Charlotte Frears blog gefunden. Die Antworten sind in englisch, deutsche Buchtitel stehen (zu meist) in Klammer:
1. Favourite childhood book?Lady and the Tramp, by Ward Greene (Susi und Strolch)2. What are you reading right now?Folk & Liedermacher an Rhein und Ruhr, Robert von Zahn4. Bad book habit?Judging books by their cover.6. Do you have an e-reader?No, but I plan on getting a Sony one of those days.7. Do you prefer to read one book at a time, or several at once?Usually one at a time, it can happen though that I will read some non-fiction on the side.8. Have your reading habits changed since starting a blog?No, not really, and I don’t expect them to.9. Least favourite book you read this year (so far?)before I fall, Lauren Oliver (Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie <- Wer hat sich den Titel ausgedacht? *groan*)10. Favourite book you’ve read this year?before I die, by Jenny Downham (Bevor ich sterbe)11. How often do you read out of your comfort zone?Not much, something must come heavily recommended for that.I’ve got an eye on Laurie Halse-Anderson’s Speak, but what I know about the topic really puts it out of my comfort zone.12. What is your reading comfort zone?These days: Soft SF, romantic stories, Father/daughter stories14. Favourite place to read?On my window ledge15. What is your policy on book lending?Only to close friends16. Do you ever dog-ear books?Never!17. Do you ever write in the margins of your books?God gracious, who would do that?18. Not even with text books?Ermm, got me!19. What is your favourite language to read in?British English20. What makes you love a book?Characters, nostalgia, romance …21. What will inspire you to recommend a book?I must have personally liked it, or know somebody I trust that liked it.22. Favorite genre?It used to be Horror but theses days I’d say Love Stories (but not Romance).23. Genre you rarely read (but wish you did?)Fantasy.24. Favourite biography?Napoleon Bonaparte, forgot who wrote it, but it was one of the first biographies I read from start to end.25. Have you ever read a self-help book?Amounts of.26. Favourite cookbook?I don’t cook much so I don’t really have an opinion there.27. Most inspirational book you’ve read this year (fiction or non-fiction)?I would say Ja, damals…, by Else Hueck-Dehio28. Favourite reading snack?Anything I can pop in my mouth without getting distracted from reading29. Name a case in which hype ruined your reading experience.Paper Towns, by John Greene (Margos Spuren); I think my expectations there where just to great.30. How often do you agree with critics about a book?Depends on the critic, but more often not than do. I gravitate more to the trivial.31. How do you feel about giving bad/negative reviews?Gleeful when writing them and then usually bad after having had some time to think about it. It never feels right to write something bad about a book other people enjoyed.32. If you could read in a foreign language, which language would you choose?Spanish33. Most intimidating book you’ve ever read?The Growth of the American Republic, by Henry Steele Commager & Samuel Eliot Morison (Das werden der Amerikanischen Republik)34. Most intimidating book you’re too nervous to begin?Lucifer’s Hammer, by Larry Niven and Jerry Pournelle (Luzifers Hammer)35. Favourite Poet?W. H. Auden38. Favourite fictional character?Do comics count? Because then I’d like to put down Yoko Tsuno (by Roger Leloup), I love her.Else, I think I have to go with Patricia Briggs’s Jesse Hauptman, which is a side character in her Mercy Thompson series, she’s so the daughter I wish I had.39. Favourite fictional villain?Currently: Victoria from the twilight books40. Books you’re most likely to bring on vacation?Which ever I’m reading at the time.41. The longest you’ve gone without reading.Reading proper novels that means, I guess?Because I couldn’t go more than a day without reading anything.But sometimes it can take me a week or more before I settle on a new book to read.42. Name a book that you could/would not finish.Most recent one: Rest in pieces, by Rita Mae Brown (Ruhe in Fetzen)43. What distracts you easily when you’re reading?People trying to talk to me.44. Favourite film adaptation of a novel?I’d go with Pet Sematary (Friedhof der Kuscheltiere, Stephen king) I feel it was close to perfect.45. Most disappointing film adaptation?I am Legend (Ich bin Legende, Richard Matheson), they completely ignored the main point of the book which made the movie rather, well, pointless.46. The most money I’ve ever spent in the bookstore at one time?Hard to tell, but taking the change in book prices into account it would probably amount to about 100.- €47. How often do you skim a book before reading it?Not that often, but some authors I have to do several takes on and with those I often skim through a couple chapters to try and get a better feel for them.48. What would cause you to stop reading a book half-way through?Lot’s of things, but mostly it comes down to main characters I detest or insensitive/inappropriate use of sexualised violence.49. Do you like to keep your books organized?I’m a Virgo – I live for that.50. Do you prefer to keep books or give them away once you’ve read them?I tend to hold on to them, even some I disliked.51. Are there any books you’ve been avoiding?At the moment it’s 50 shades of grey, by whom ever52. Name a book that made you angry.Story of O, by Pauline Réage (Die Geschichte der O)53. A book you didn’t expect to like but did?Mistress of the art of death, by Ariana Franklin (Die Totenleserin)54. A book that you expected to like but didn’t?The time traveller’s wife, by Audrey Niffenegger (Die Frau des Zeitreisenden)55. Favourite guilt-free, pleasure reading?Annie on my mind, by Nancy Garden (Leider scheint es keine deutsche Übersetzung für das Buch zu geben, ein Jammer!)
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