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Montag, 16. Mai 2022

tucking fypos


  Ein kleiner Buchstabenvertauscher aus Mord im Orientexpress (Scherz, 1990, S. 141) der mich letztens sehr zum Schmunzeln gebracht hat:

  "So, da haben wir die Erklärung dafür, wie unser Mann durch verschlossene Türen zu dringen vermochte," sagte M. Bouc. "Ihre Fragen an Mrs. Hubard waren völlig überflüssig, mon cher. Verschlossen oder nicht verschlossen - der Mann konnte mit Leichtigkeit durch die Verbindungstür gelangen. Wenn schon eine Schlafwagenuniform, warum dann nicht auch ein Hautpschlüssel?"


Sonntag, 16. Januar 2022

tucking fypos


  In Karen Whiddon's The Widow's Bodyguard (Harlequin, 2021, S. 12) verrutschte der Autorin wohl ein wenig der Finger, und verwandelte "die gleiche sinnliche Anmut" in ein weniger Romantisches "das selbe sinnliche Grab":

  She was still beautiful inside and out, and kind, with a soft, sexy voice and the same sensual grave to her movements.

Freitag, 31. Dezember 2021

Weil's so Tradition ist...

 ... der Jahresüberblick:

  Auch '21 endet mit den üblichen Verdächtigen: L. M. Montgomery (Rainbow Valley), Mildred A. Wirt (u.a. The Cry at Midnight) und Donna Alward (Last Chance Lullaby).
Auf der Re-read Seite finden sich in diesem Jahr nur Ward Greene mit Lady and the Tramp, Covid comfort food in diesem Jahr, welches ich in diesem Jahr zum ersten Mal im Englischen Originaltext gelesen habe.



Dies war mein Buch des Jahres (gelesen in '21)


 Mit Die Penderwicks im Glück bringt Autorin Jeanne Birdsall ihre Reihe mit viel Humor und Menschlichkeit zu einem rundum gelungenen Abschluß.


Weitere Lesehighlights in '20:

 

 

  Scarlet, der Autorin Niamh Murphy setzt die lesbische jugendbuch Nacherzählung der Geschichte von Robin Hood fort, Mit The Cry at Midnight endeten neben den Pendwicks für mich auch die von Mildred A. Wirt verfassten Abenteuer von Penny Parker. Neu entdeckt habe ich für mich in diesem Jahr die The Pack Reihe von Autorin Karen Whiddon, aus der Harlequin Romance Schmide, Werwölfe, etwas Sex, Action und viel Emotion verbinden sich zu einem ungemein Unterhaltsamen Mix.

 

Die Enttäuschungen in '21:

Die größte Enttäuschung in diesme Jahr war für mich sicherlich Erscheinung von James Herbert, welches kürzlich erst verfilmt wurde. Nachdem ich das Buch schon mehrere male angefangen und wieder abgebrochen hatte, waren meine Erwartungen schon Gründsätzlich nicht sehr hoch, doch Herbert gelang es tatsachliche diese noch zu unterbieten. Die Geschichte zeigt, nach einem erheblich zähen Einstieg, großes Potential und wartet mit ein paar klassischen Herbert Schockmomenten auf, verliert sich dann aber in einer unnötig puritanisch moralischen Hintergrundgeschichte als Motivation und nutzt, durch Einbringung eines sonst bedeutungslosen Charakters, ein regelrechtes Deus Ex um die Geschichte zu einem Ende zu bringen.: 




Random Notes:

Ein wenig Werbung:

Krishna Udaysankar's neuer Roman ist in 2021 Erschienen, und Bombay Reads tweetet über Farside 

"The story of Jaishankar Krishnamurthy & @krisudayasankar #Farside is ... what a good eight-part #Netflix series could be about. It’s got it all – greed, gambling, blackmail, escorts, and politics."

Farside ist zur Zeit noch nur als eBook erhältlich, die (für Indien seit November erhältliche) Taschenbuchausgabe soll im April '22 international folgen. Wer noch nichts von Krishna gelesen hat, dem lege ich wie üblich ihr Immortal nahe (gibt es zum kleinen Preis als eBook auf Deutsch vom Luzifer Verlag).



Statistik 2021:

Ein paar Zahlen hierzu:

Unter den 67 Büchern die ich auf GR erfasst habe waren in diesem Jahr keine Kurzgeschichten eingerechnet, deren Anteil dürfte aber auch Verhältnismäßig geringer ausgefallen sein (ca. 100 - 150 Seiten überschlagen), die erfassten Bücher verteilen sich in einem 36/31 Verhältnis auf eBook und Print.

16 dieser Bucher lassen sich dem Bereich Jugendbuch zuordnen. 

Mit einem Durchschnitt von nur 49 Seiten/Tag, liegt auch dieses Jahr wieder unter meinem einst üblicheren Seitendurchschnitt, aber besser im Vorjahr.


Sonntag, 4. Juli 2021

tucking fypos

 

  Diese Passage aus Oz: Into the Wild, von Christopher Golden (Pocket Books, 2002, S. 267) hat mich zum Schmunzeln gebracht, nein es sind keine Seiten die er dahin taumelt, es waren wohl auch Schritte gemeint, es ist nur dieser eine Absatz:

  The sorcerer had time to mutter a prayer before Oz lashed out with lightning speed. One huge paw swept around and with a snap and a tearing sound tore off the sorcerer's head so that the body staggered headless a few pages before falling.

Freitag, 26. März 2021

tucking fypos

  Deutsche Übersetzungen sind bisweilen ja bekannt für besonders phantasievolle Titelneuschöpfungen, weshalb es vermutlich niemand so recht augefallen ist, das der in der Titelrückschau des 52sten Band der Heyne Bibliothek der Science Fiction Literatur genannte Titel für Brian W. Aldiss Roman Tod im Staub (Orig. Earthworks) irrtümlich zu einem Tod dem Staub wurde:

 


Montag, 4. Januar 2021

New Year, New Challenge

 Eine neue Challenge für das Jahr gefunden.

Autorin Jae hat eine Reading Challenge für '21 gestartet die durch ihr gestaffeltes System, vom Lesepinguin (10 Bücher/Jahr) bis zum Stufe 2 Drachen (100 Bücher/Jahr) reicht.

Es gilt Bücher aus bis zu 50 unterschiedlichen, allgemein gefassten Kategorien im Bereich Lesbischer Literatur zu Lesen, zusätzlich kann man sich mit 10 Bücher aus spezifischeren 12 Bonus Kategorien das Einhornabzeichen erwerben.

Für eine detailierte Auflistung der Kategorien siehe die Webseite der Autorin, auf der diese auch einen PDF download zu verfügung stellt:

Sapphic Reading Challenge 2021

 


Zusätzlich dazu verlost die Autorin unter allen die sich bis zum 07.01.2021 Vormittags Eintragen 15 zauberhafte Buchjournale in denen sich der Persönliche Lesefortschritt festhalten lässt, siehe hier: Link.


Persönlich werde ich mich ersteinmal Vorsichtig am Pinguin Level versuchen:


10 Bücher aus fünzig Kategorien in zwölf Monaten, das sollte zu schaffen sein. :)

Samstag, 2. Januar 2021

Book of the year tweet

Das soll jetzt nicht gemein sein, ich bin nur einfach zu Amüsieren fürchte ich.

Und es ist von der Person auch sicherlich ehrlich gemeint: