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Montag, 18. November 2013

Lily and the Major









Lily and the Major, Linda Lael Miller
(Pocket Books, 1990)

Zurück in Romancelandia...

Kurzinhalt:
 Lily Chalmers wollte nur zwei Dinge vom Leben - eine eigene Farm, und ihre Schwestern finden.
Als Kinder werden Lily und ihre Schwestern nach Ende des US-Bürgerkriegs auf Geheiß ihres Soldatenliebhabers von ihrer Mutter in einem Waisenzug fortgeschickt. Jahre später macht sich die fast erwachsene Lily auf um ihren Traum von der Freiheit auf einer eigenen Farm zu verwirklichen, noch immer unablässig auf der Suche nach den verlorenen Schwestern. Dabei trifft sie auf Major Caleb Halliday, einen arroganten, selbstgefälligen Armeeoffizier der ihr zu verstehen gibt das er sie als Geliebte haben will. Doch auch wenn sich Caleb als ein Meister der Verführung entpuppt dessen Berührungen Lily nicht widerstehen kann, ist sie nicht gewillt sich diesem Mann hinzugeben, oder ihren Traum aufzugeben... zumindest nicht ohne einen Ring an ihrem Finger.


 Lael Millers Roman zeichnet sich aus durch eine exzessive Verwendung sogenannter "Purple Prose".
Das ist mal Amüsant, mal einfach nur zum Augenrollen:
"Isn't it?" Major Halliday turned her hand in his and began stroking the tender flesh on the inside of her wrist with the pad of his thumb. The motion produced a series of disturbing sensations within Lilly, not the least of which was a warm heaviness in her breasts and a soft ache in the depths of her femininity.

She gave a primitive cry when his tongue touched the little nubbin of flesh where her womanhood had been hiding.

 Ich schätze mal vor allem der Part mit den vom Major zum Leben erweckten Brüsten der Heldin wird mir noch eine ganze weile im Gedächtnis bleiben wird:
Lily stripped off the beautiful lavender dress and laid tentative hands to her breasts. They'd been nothing more than a bother to her until Caleb had touched them, brought them a life they'd never had before.

 Leider ist das Ganze auf seinen fast vierhundert Seiten auch unglaublich wiederholend geschrieben und auch wenn die Autorin die Geschichte nicht völlig in belanglosen Sexszenen ertränkt, und darüber die eigentliche Geschichte vergisst, so werden sie in der x-ten Wiederholung eben auch nicht besser.

 Im Positiven gefiel mir die "moderne" Natur der Heldin.
Klar, nach guter alter Romance Tradition muss der Held sie nur Berühren damit sie vor Verlagen vergeht, aber sie ist sich zumindest bewusst dass ihr Verhalten unsinnig ist - das macht sie am Ende aber auch nur bedingt sympathisch wenn sie auf der einen Seite als eine Verfechterin der Unabhängigkeit der Frau auftritt, andererseits diese großartigen Ideale gleich mal wieder vergisst wenn ihr Caleb nur "Liebe" mit ihr macht.

 Und da alle Romance Charaktere zwangsläufig Unterleibsgesteuert sind, bleibt es natürlich auch nicht aus dass unsere Heldin gleich dreimal im Verlauf der Geschichte mit Vergewaltigung bedroht wird und Dutzende mal davor gewarnt.

 Unterm Strich steht für mich wiedereinmal die Erkenntnis das Historical Romance nicht mein Genre ist - ich bevorzuge es über Mensche zu lesen die, wenn überhaupt, miteinander Schlafen weil sie in einander Verliebt sind und nicht über Menschen die sich in einander Verlieben weil sie miteinander Schlafen... obwohl, zumindest das muss ich Miller zugute halten, ihre Charaktere sind am Ende tatsächlich in einer Liebesbeziehung und sie machen etwas dass gerade zu unerhört ist im Genre: Sie reden miteinander und nicht nur zueinander!

Ob man diese Beziehung deshalb aber mag oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.


Nachtrag

 Seit ich das Buch gelesen habe ist einige Zeit vergangen, und das Netz hat unter anderem eine hitzige Diskussion über das Thema "consent / zustimmung" geführt.
John Scalzi war es glaube ich der in diesem zusammenhang jemandes Aussage zitierte die in ungefähr lautete "Man merkt es, ob jemand zustimmt oder nicht", der praktisch den "silent consent" bemühte, und darauf hingewiesen warum dieser Gedanke problematisch ist.

 Lange Vorrede, kurzer Sinn:
Genau dieser Punkt ist es der mir bei den Sexszenen im Buch immer wieder Sauer aufstieß, der "Held" des Romans handelt nachgenau diesem Prinzip, zustimmung ist, wenn überhaupt, von ihm einfach vorrausgesetzt. Miller romantisiert in ihrer Erzählung ein sexuell übergriffiges Verhalten welches oft nur eine Stufe unter Vergewaltigung agiert.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Beauty and the Bounty Hunter









Beauty and the Bounty Hunter, Lori Austin
(Signet, 2012)

Lori Austin (aka Lori Handeland) romantisiert sexualisierte Gewalt...


Kurzinhalt:
 Kopfgeldjägerin Cat O'Banyon ist Legende. Es heißt sie bekommt jeden den sie jagt.
Doch bevor sie die Männer dem Gesetz aushändigt lässt sie diese immer die selben Worte wiederholen: "Du oder Sie?"
Cat ist eine getriebene, verfolgt von den Dämonen der Vergangenheit. Genauer einem Dämon, dem Mann der ihrer Gatten ermordet hat - ein dessen Stimme sie als einziges kennt. Doch dieser ist nicht aufzufinden, zumindest bis Alexi Romanov wieder in ihr Leben tritt, der Mann der einst alles beibrachte. Alexi bringt ihr die Nachricht das ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt wurde und die Spur des Geldes führt nach Denver.


Im Grunde sollte dies eine positive Buch Besprechung werden.
Und bis hin zum letzten Kapitel war der Roman auch durchweg in Ordnung; etwas formelhaft, aber auf Spaghetti Western Art formelhaft - also eigentlich ganz mein Ding.
Auch die Romanze ist zu beginn gut entwickelt, Emotionen stehen im Vordergrund auch in den Sexszenen, und beide Charaktere haben hinreichend Grund sich mit ihren Gefühlen bedeckt zu halten, bis zum emotionalen Höhepunkt an dem Cat sich nicht länger etwas vormachen kann und sich zugestehen muss das mehr als nur animalische Lust sie an Alexi bindet.

Doch dann kommt das letzte Kapitel und Lori haut uns die Frauenfeindlichkeit nur so um die Ohren.
Wir erfahren das der Mann der Cat's Gatten getötet hat sie Vergewaltigte während dieser im Sterben lag, eine Offenbarung die im Roman so kommentiert wird:
 "Wait a second. You knew what that bastard had done to me, yet you made it a condition of helping me that I sleep with you?"
His hand dropped away. "Wasn't it better to face what you feared? Not doing so only makes that fear loom larger"
 ... (Passage shortened)
 "Besides," he continued, "I thought I could fix you." *
Lori (in Person Alexis) stellt die These in den Raum dass der Weg sexualisierte Gewalt zu überwinden darin besteht das Opfer einfach erneut zum Sex zu zwingen... und wem bei diesem Absatz noch nicht die Galle hochkommt, für den setzt Lori/der Held gleich noch eins nach:
 "You think I was wrong to require your body as payment for my help? You think I couldn't resist your allure?"
  "Well... yeah."
  "Durochka, when you arrived in Omaha you were a skinny, hollow-eyed wreck. I could have resisted you."
**
Dieser Austausch enthält in sich die Aussage das Alexis Tat dadurch weniger verwerflich wird dass Cat zu diesem Zeitpunkt nicht als sexuell Attraktiv zu betrachten war, sprich der menschliche Wert einer Frau wird in ein direktes Verhältnis zu ihrer (sexuellen) Attraktivität gesetzt.

Es war seit langem kein Buch mehr so nahe dran an der Zimmerwand zu enden. Selbst jetzt noch, nach dem ich den Schluss eine Nacht überschlafen konnte und mein Verdruss sich etwas setzen konnte, ärgert es mich immer noch um das gute Geld das ich für diesen Band ausgegeben habe - aber mehr noch erschreckt es mich wie freimütig Autoren/Autorinnen auch heutzutage noch, und gerade im Romance Bereich, sexualisierte Gewalt herunterspielen und den Strafbestand der Nötigung bagatellisieren.
Tatasächlich wird Alexi zu beginn des Buches noch mit den Worten "he would never force himself on a woman, he would only take what was freely given" *** Charakterisiert.
Lori und ich scheinen, wenn es um die Frage des Freien Willens geht, uns nicht auf der gleichen Buchseite wiederzufinden.

Freie übersetzung:
* "Warte eine Sekunde. Du wusstest was dieser Bastard mir angetan hat, doch machtest es zur bedingung das ich mit dir Schlafe damit du mir hilfst? Das ist... das ist..."
 Seine Hand fiel von ihr ab. "War es nicht besser sich dem zu stellen das du Fürchtetest? Es nicht zu tun lässt die Furcht nur stärker werden."
...
"Außerdem," fuhr er fort, "Ich dachte ich könnte dich wiederherstellen."

** "Du denkst es war falsch von mir, deinen Körper als Bezahlung für meine Hilfe zu fordern? Du denkst ich hätte deiner Verlockung nicht widerstehen können?"
"Nun... ja."
"Dummkopf, als du in Omaha ankamst warst du ein dünnes, hohläugiges wrack. Ich hätte dir widerstehen können."
 

*** "er würde sich niemals einer Frau aufzwingen, er nahm nur was freiwillig gegeben wurde"

Sonntag, 27. Januar 2013

Winnetou unter Werwölfen









Winnetou unter Werwölfen, Peter Thannisch
(Piper, 2010)

Thannisch's Karl May Parodie lässt keinen Kalauer ungeschont und reitet seine Scherze zu Tode.

Kurzinhalt:
 Der Erzähler, Mayer Karl, mit A Y, folgt in St. Louis einer Anstellung als Hauslehrer für eine deutschen Familie. Über den Mönch und Waffenschmied Heinrich kommt er als Surveyor zu Mr. Bancrott, dessen angeschlagenes Unternehmen auf den Erfolgreichen Bau einer Eisenbahnlinie durch Indianergebiet angewiesen ist. Da des Mayer Karls Surveyor Kollegen Tickman, Trickman and Trackman sich jedoch als ebenso faul und trunksüchtig wie ihr Chef erweisen, muss er alles alleine machen. Zur Seite stehen ihm nur die Westmänner Sam Howlin, genannt Howlin' Sam, Dick Stick und der Büffel-Bill, die als Führer der Surveyors angeheuert worden sind. Dabei nimmt Sam Howlin den Mayer Karl unter seine Fittiche um aus der Lusche einen echten Westman zu machen.
 Als die zum Schutz der Arbeiter angeheuerten Glorreichen 13, eine Vampirbande, sich an einer Indianergrabstätte vergreifen schlägt Mayer Karl deren Anführer Ratanescu, auch Ratten-Jim genannt, bewusstlos und bekomt dafür den Westman Namen Old Silverhand verpasst. Nur kurz darauf kommt es zur Begegnung mit dem Häuptling der Apachen-Werwölfe, Schuschuschuna, und dessen Sohn Winnetou, sowie dem unter den Indianern lebenden weißen Pessimisten Klage-Peter. Diese weisen darauf hin, dass die Bahnleute sich in Indianergebiet befinden und die Vermessung abgebrochen werden soll. Als Schuschuschuna ein Handelsangebot Bancrotts ablehnt, greift Ratten-Jim zum Revolver um den Häuptling zu Töten, erweist sich dabei jedoch als solch jämmerlicher Schütze das er anstelle dessen den Klage-Peter erschießt. Daraufhin Reitet Winnetou mit seinem Vater fort, um seine Krieger zu holen und droht die Bleichgesichter auszulöschen sollten sie bei seiner Rückkehr noch immer im Indianergebiet verweilen. Der Mayer Karl beschließt zusammen mit Sam Howlin, der mit den ebenfalls in diesem Gebiet lebenden Kiowa-Werwölfen befreundet ist, dem edlen Häuptlingssohn Winnetou eine Falle zu stellen um ihn dann wieder aus der Hand der Kiowa-Werwölfe zu befreien. Der Plan gelingt zwar, aber Winnetou ahnt nicht wer ihn befreit hat wodurch sich der Mayer Karl und der Rest der Bahnleute nun von beiden Seiten angefeindet sieht...

 Es bedarf eigentlich kaum der Erwähnung, aber der Vollständigkeit halber: Winnetou unter Werwölfen schließt sich dem Trend an, Klassiker welche sich im Public Domain befinden durch allerlei übernatürliches Getier zu modernisieren und für ein jüngeres Publikum wieder attraktiv zu machen. Seinen Anfang genommen hat das ganze mit der Zombiefizierung des Jane Austen Klassikers Stolz & Vorurteil durch Seth Grahame-Smith. Laut Karl May Wiki rekapituliert Winnetou unter Werwölfen dabei die Handlung von Winnetou I, nur eben mit Werwölfen und Vampiren.

 Bei Thannisch wird dabei gekalauert was das Zeug hält: 
 "Sam Howlin etwa wird Howlin' Sam genannt, weil er so schön den Mond anheulen kann", erklärte der Büffel-Bill. "Und mich nennt man den Büffel-Bill ..."
 "... weil ihr ein Meister in der Büffeljagd seid", vermutete ich. 
 "Mitnichten, Sir", widersprach er. "So nannte man mich, weil mein holdes, untreues Eheweib wie ein Büffel aussah." 
 Sam Kicherte. "Ja, ich erinnere mich an sie. Bill hat ihr einst heimlich, während sie schlief, den Damenbart rasiert. Hat aber nichts genutzt, sah anschließend aus wie ein rasierter Büffel, wenn ich mich nicht irre." 
 "So seid ihr verheiratet?", wunderte ich mich. 
 "Die Ehe scheiterte", gestand Büffel-Bill mit trauriger Miene, "denn eines Tages, als ich etwas früher als gewöhnlich vom Spurenlesen heimkehrte, erwischte ich sie mit dem Kerl vom Ponyexpress im Bett. Der kam einmal im Jahr vorbei und brachte uns die Post." Er machte ein zerknirschtes Gesicht. "Möchte nicht wissen, wie lange das zwischen den Beiden schon lief." 

 Dazwischen versucht er sich auch immer mal wieder an Visual Comedy:
Ihre schmalen Schultern gingen über in einen biegsamen Rücken, der knappe Lendenschurz, den sie noch trug, bedeckte nur das Allernötigste ihrer wundervoll runden Kehrseite. Büffel-Bill zerrte sich das Halstuch von der Kehle, während sein Adamsapfel hektisch auf- und niederhüpfte, und wischte sich den Schweiß von der Stirn, verzweifelt darum bemüht, in eine andere Richtung zu blicken, und Dick Stick, der noch immer am Feuer saß, legte sich schleunigst den Präriehut in den Schoß , damit niemand sah, dass sein Namensgeber seine Leggins zu sprengen drohte. 

 Leider hat Thannisch dabei die Angewohnheit so ziemlich einen jeden seiner Scherze entweder so lange auszureizen bis man bald schon genervt ist davon, oder aber die quasi Erklärung warum das jetzt gerade witzig war, oder sein sollte, wenig subtil hinterher zuschieben.

 Schriftstellerisch bewegt sich Thannisch dabei auf einem eher niederen, dem Kinder und Jugendbuch zuzurechnenden Stil, wird dabei aber oft recht anzüglich und/oder sprachlich derb so das er wohl doch ein erwachseneres Publikum ins Auge gefasst hatte beim Verfassen. Inhaltlich orientiert sich das ganze bei, und bedient sich an, Bully Herbiger's "Der Schuh des Manitou" sowie "Ist ja irre - der dreiste Cowboy" (Carry On Cowboy), wobei er beim Ersteren sich der Anzüglichkeiten bedient und dem Letzteren zum Beispiel den vertrottelten Indianerhäuptling entlehnt.
 Der geneigte Fan ist dabei in beiden Fällen mit der jeweiligen Film-Vorlage besser bedient.

 Thannisch's Roman hat seine amüsanten Momente, aber über die Länge konnte er mich nur selten überzeugen.
Schade drum, Karl May mit Werwölfen, das hätte wirklich was werden können - wer einen gelungener mit Werwölfen aktualisierten Klassiker lesen möchte, der greife lieber zu Werther, der Werwolf (Wolf G. Heimrath, Goldmann 2011) oder, ohne Werwölfe aber dafür wirklich witzig, zu Sissi, Scheusalsjahre einer Kaiserin (Claudia Kern, Panini 2011)

Samstag, 12. Januar 2013

Ein Überblick

Gerade ist es in meinem Leben etwas hektisch, mit Arbeit und Familie und allem, so das ich nicht so die Zeit/Konzentration zum Schreiben finde, deshalb nur ein genereller Überblick was ich so Lese und was zu Lesen ansteht:





 Aktuell lese ich Kurd Laßwitz Auf zwei Planeten.
Darauf bin ich eher etwas zufällig gestoßen als ich ein paar Klassiker für meinen eBook Reader heruntergeladen habe (Mary Shelley's Frankenstein, Arthur Conan Doyle u.s.w.)





Dann bin ich im Netz auf Winnetou unter Werwölfen, von Peter Thannisch, gestoßen.
Zu meiner Schande muss ich gestehen das meine Versuche Karl May zu lesen nie weit geführt haben, ich liebe die Filme aber mit den Romanen kann ich nur wenig anfangen.
Jedoch: Wild West Romantik und Werwölfe das hört sich nach einem Gewinner an.



Und noch ein Deutscher Autor:
Dank Santurini steht Der weiße neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens, von Axel Hacke, auf meiner Wunschliste. Ein wie ich finde passendes Pendant zum letzjährigen Musik die uns bewegt.






Außerdem steht SM Reine's The Descent Series (Books 1-3), bei mir in den Startlöchern. Nach dem mich ihre Seasons of the moon Romane bereits begeistern konnten, wird diese wohl auf Auf zwei Planeten folgen. Und da die Descent Reihe von Dämonen und Engeln handelt, passt das auch gleich zur diesjährigen Read it in English Challenge. Yeah!






Ende Januar ist es dann endlich soweit das Patricia Brigg's Fair Game als US-Paperback erscheint. Die Alpha & Omega Romane sind für mich die Highlights im geplagten Paranormal Romance Genre. Unbedingt empfehlenswert.
(Technisch gesehen sind sie Urban Fantasy, aber der Romance näher als die Mercy Thompson Serie und Romantischer als so manche PRs die mir so unterkommen)




Auf März schließlich ist Inhuman von Kat Falls angekündigt.
Ich bin ein absoluter Fan ihrer Dark Life Romane und fand das Gemma und Ty ein absolutes Traumpaar sind. Man also darf gespannt sein was die Autorin uns im YA-Genre (Dark Life war MG) bietet.