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Samstag, 29. April 2017

Bloggerbrunch: Liebesromane

Der bloggerbrunch wird veranstaltet von Der Duft von Büchern und Kaffee und Meine Welt voller Welten.


14:00 Uhr - Liest du gerne Liebesromane oder ist das eher nichts für dich? Verrate uns doch, was du daran so gerne magst bzw. was dich daran stört. Überzeugt dich der Bad Boy, vielleicht sogar ein Nerd? Ist dir möglicherweise eine toughe Protagonistin wichtig? Oder hängen dir beispielsweise Dreiecksbeziehungen bereits aus dem Halse heraus? Erzähl uns von deinen Top und No-Gos in Liebesromanen.

Ich lese grundsätzlich sehr gerne Liebesromane wenn diese nicht zu sehr in die Erotikecke abrutschen.
Was ich daran mag:
Ich bin, wie vermutlich (hoffentlich) fast jeder Mensch gerne Verliebt – Aromantiker ausgenommen. 
Ich vergleiche gerne meine persönliche Erfahrung/Vorstellung/Erlebnisse mit denen anderer.
Ich lese gerne Liebesgeschichten mit Softies in der Hauptrolle, oder über Männer und Frauen die um eine verlorene Liebe trauern, sich ihr vertrauen in die Liebe wieder erarbeiten müssen und vor allem natürlich über diese magische erste Liebe die eine für den Rest des Lebens zeichnet.

Was mich daran stört:
Wie oben angedeutet, das in Liebesromanen / Romanzen das Erleben so oft auf reine körperliche Anziehung heruntergebrochen wird. Sex ist eine Sache die ich nicht wirklich verstehe, und es fällt mir schwer mich in Charaktere die einen zu großen Schwerpunkt darauf legen hineinzuversetzen. Beziehungsweise stört mich das für viele Autoren die körperliche Anziehung Start und Endpunkt darzustellen scheint. Der Typ ist heiß, er findet sie heiß und das ist alles das wir scheinbar wissen müssen – ihre ganze Beziehung angelt um dieses eine Erlebnis und am Ende des Romans wissen wir von den beiden nicht mehr als sie voneinander – und das soll Romantik sein? Schlimmer noch, soll das tatsächlich Liebe widerspiegeln?
Es würde natürlich erklären warum jede dritte Ehe geschieden wird und vom Rest auch nicht alle glücklich miteinander sind.
Ich hasse diese arroganten, nur um sich selbst kreisenden Alpha Typen die dieses Genre vorwiegend zu bevölkern scheinen – der Nalini Singh Titel „Mine to possess“ erscheint mir oft geradezu Synonym für das Genre zu stehen. Es geht zu oft nicht um Liebe oder Partnerschaft, es geht um Besitzanspruch.
Ich muss da gelegentlich an einen seltendämlichen Spruch denken (*pardon*) den ich in meiner Jugend einst von einem Mädchen zu hören bekam: „Wer nicht Eifersüchtig ist, der Liebt auch nicht.“
Genau das entspricht nicht meiner Erfahrung, wenn ich jemanden Liebe, dann möchte ich diese Person glücklich sehen, und wenn sie das nicht an meiner Seite sein kann lasse ich sie doch lieber gehen als sie zu binden zu versuchen – wo also fände Eifersucht da einen berechtigten Platz?

No-gos:
Gewalt / Gewaltandrohung / Einschüchterung gegen den Partner, wenn es in irgendeiner Weise als lässlich/normal dargestellt wird, ist ganz klar ein No-go.
Grundsätzlich Charaktere die einander hintergehen, lügen, betrügen, sich wehtun und dann immer noch beteuern zu Lieben... sorry, aber nein, muss für mich nicht sein.

(<- Merkt man’s eigentlich sehr das ich mich gerade mal wieder eher etwas verraten fühle von diesem spezielle Genre? :D)



14:30 Uhr -Nenne uns deine derzeitigen Liebesbuchfavoriten. (Bis zu maximal 3) Warum magst du die Liebesgeschichte in diesen Romanen so gerne? Was war für dich daran so besonders?

Mit Gut gegen Nordwind bin ich ganz bei dir, eine clevere, romantische Sprache und ja, hach, einfach zum Verlieben geschrieben... ich würde noch hinzufügen:

Annie on my mind, Nancy Garden. Das drücke ich den Leuten hier auf meinem blog in schöner Regelmäßigkeit auf das Auge. Einfach weil Nancy dieses Gefühl jungverliebt zu sein so perfekt einfängt und eine wunderbar süße (Lesbische-) Liebesgeschichte erzählt, mit sehr zurückgenommenem Drama.

Donna Alwards Somebody like you habe ich jüngst sehr gerne gelesen und hat mich mit genau diesem positiven Glücksgefühl zurückgelassen das eine Romanze in einem wecken sollte – obwohl Aiden Gallagher genau der Typ ist den ich gefressen habe, arrogant und selbstgefällig, und wir über seine „Liebe“ kaum sehr viel mehr erfahren als dass er scharf auf die Heldin ist, und er in seiner Jugend ihr gegenüber ein Arschloch war.

Im November, von Sarah Anne Cole (jetzt: Nicole Stoye) ist ein etwas älterer Indie den ich in sehr guter Erinnerung habe. Sprachlich nicht ganz so fesselnd und durch die Entscheidung im Präsens zu erzählen nicht voll auf meiner Linie, aber eine sehr schöne, sehr gefühlvoll erzählte Liebesgeschichte.



15:00 Uhr - Mit Liebesromanen haben wir uns heute eine besondere Genre für euch ausgesucht. Verrate uns doch, ob du reine Liebesgeschichten bevorzugst oder dich eher ein Genremix begeistern kann. Was fasziniert dich an einer reinen Liebesgeschichte? Oder mit welcher Genre hast du den Romanze-Anteil am liebsten gemischt? (Bsp. Romance und Fantasy, Romance und Thriller,...) Liest du vielleicht sogar hauptsächlich andere Genres und entdeckst die Liebesgeschichte gern eher als Nebengeschichte?

Ich bin da flexibel, solange die Liebesgeschichte (für mich) glaubwürdig ist, darf es auch ein Genre-Mix sein. Mystery/Crime ist der Mix der für mich noch am besten funktioniert, liegt aber vielleicht auch nur daran das es mir spontan schwer fiele zum Beispiel eine Paranormal Romance zu nennen die nicht einfach nur auf der Erotik eben funktioniert.



15:30 Uhr - Stell dir vor, wir befinden uns mitten in der Planung für die nächste Buchverfilmung und unser Augenmerk liegt auf der Genre Liebesroman. Welches Buch würdest du gerne auf der Leinwand entdecken? Wie könntest du dir das Ganze vorstellen? (Hier kannst du gerne kreativ werden. Erzähl uns von Kulissen, möglichen Schauspielern im Cast oder sogar schon Filmmusik, die du gerne hättest. Hier habt ihr freie Hand)

Ich schätze das so einige Liebesromane die geschrieben für mich nicht funktioniert haben im Film, wenn die Charaktere ihres Innenlebens und ihrer für mich seltsam anmutenden, anfallartigen sexuellen Attraktion benommen sind, für mich besser funktionieren würden.
Donna Alwards Geschichten könnte ich mir sehr gut vorstellen in dieser zurückgenommen, bedächtigen Art in der auch die Nicholas Sparks Verfilmungen Arbeiten – nur mit weniger Drama eben, weil bei Donna die Leute eher nicht zu Sterben pflegen am Ende. 

Kommentare:

  1. Huhu Gerd,
    vielen Dank, dass du dich unserer Diskussion heute angeschlossen hast.

    Zur 14 Uhr Frage: Grob haben wir ja schon mal über das Thema diskutiert. Ich wusste also schon so etwa, was du an Liebesromanen magst und was weniger :o)
    Was das Thema Sex in Büchern angeht. Deine Argumentation kann ich nachvollziehen. Oft werden Liebesbeziehungen auf ein kurzen Kennenlernen und auf Äußerlichkeiten heruntergebrochen. Ich verstehe, dass du mit diesen Geschichten nicht so warm werden kannst. Ich denke es ist auch oft so, dass es dem Autor/der Autorin einfach nicht gelingt die Gefühle glaubhaft an den Leser zu bringen. Das Prickeln/die Schmetterlinge bleiben bei diesen Geschichten dann aus. Das ist schade.

    Aber es gibt auch die Art von Büchern, bei denen zwar keine Liebesgeschichte in dem Sinne entsteht, dass man sich hineinfühlen und verlieben kann, die aber dennoch auf ihre Art glaubhaft ist. Ich habe z.B. kürzlich solch ein Buch gelesen: "Das Glück hat vier Farben". Hier geht es auch um eine Liebe, die jedoch nicht wirklich erwidert wird. Und dennoch ist die Protagonistin auf eine ganz wundervolle und für mich nachvollziehbare Art verliebt. Es sind nicht die Gesten ihres Gegenübers sondern es ist diese Einzigartigkeit/dieses Besondere an ihm, was sie nicht loslässt. Es ist die Art von Liebe, die man als Jugendlicher vielleicht mal erleben durfte. Dieses Betrachten durch die rosarote Brille. (Weißt du was ich meine?)

    Ich denke, das, was dir das Mädchen in deiner Jugend vermitteln wollte, war eine Erklärung dafür, was sie empfunden hat. Ich würde das so analysieren: Sie hatte Angst ihren Partner zu verlieren. Daher war sie eifersüchtig. Ich denke sie konnte nicht verstehen, wie jemand diese Angst nicht haben kann und wie er dann lieben kann, wenn er keine Angst davor hat diese andere Person zu verlieren.

    Ich kann aber auch deine Erläuterung gut nachvollziehen. Ich denke es gibt viele Arten, wie man fühlen kann. Und jeder definiert Liebe anders.

    Deine Art von Liebe ist natürlich zweifelsfrei die Schönere von beiden :o)

    Zur 14:30 Uhr Frage:
    Ach, ich freue mich,dass dir die Geschichte in Gut gegen Nordwind auch so sehr gefallen hat. Hast du auch Alle sieben Wellen gelesen?

    Deine anderen Bücher kenne ich allesamt nicht. Die Kurzbeschreibung sagt mir aber sehr zu. Gerade mit Somebody like you hast du mich neugierig gemacht. Wenn ein Bad Boy, den du ja eigentlich nicht magst, es schafft dein Herz zu erobern, dann denke ich, spricht das stark für die Geschichte. Weißt du zufällig, ob es das Buch auch (schon) in deutscher Fassung gibt?

    Auch mit deiner 15:30 Uhr Frage hast du meine Neugierde auf dieses Buch nochmal geweckt. :o)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    1. Stimmt schon, diese spontane "animal attraction" ist vermutlich ein Abkürzung die Autoren verwenden, aber sie bringen sich damit doch dann im Kern um mit den besten Teil am verlieben - diese aufregende Phase des Kennenlernens in der man soviel über den anderen erfährt und immer mehr von ihr/ihm wissen möchte... und ohne dies finde ich staht man am Ende als Leser mit einem Ende da bei dem sich fragen muss "Und was hält sie jetzt eigentlich zusammen?"


      "Es ist die Art von Liebe, die man als Jugendlicher vielleicht mal erleben durfte. Dieses Betrachten durch die rosarote Brille. (Weißt du was ich meine?)"
      Ja, Gott, ist die Erinnerung daran nicht das beste am Leben und Lieben?


      Zum Thema Eifersucht, die Eifersuchtsszenen die ich meinem Bekanntenkreis so mitbekommen habe, waren allesamt sehr hässliche Angelegenheiten - und da wurden meist Dinge gesagt/getan die sich für mich mit jemanden Lieben nicht verbinden lassen.


      "Alle sieben Wellen" konnte mich leider nicht gleichermaßen überzeugen - vor allem von dem wie sich Leo gefühlt zum ersten Buch verändert hat in seinem Verhalten war ich enttäuscht.


      Von Donna Alward gibt es leider nur wenig übersetztes Material, und da auch nur ein paar ihrer Harlequins.
      Was schade ist, denn wenn wir auch nicht immer auf der selben Seite sind, mag ich an Donna das ihre Frauen sich, wenn nicht immer gleichsam Sympathisch, immer sehr realistisch gezeichnet anfühlen.

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    2. Noch anzufügen:
      Natürlich gilt das man diese rosa Brille auch wieder absetzen muss, den Partner in seiner Vorstellung auf den Boden zurückholen, weil natürlich kein Mensch einem solchen Ideal standhalten könnte und es auf Dauer unfair wäre ihr/ihm gegenüber. Aber man darf das ruhig eine zeitlang genießen, diesen verklärten Blick, der uns dazu antreibt selbst bessere Menschen sein zu wollen.

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  2. Hallo Gerd,
    ja, da gebe ich dir Recht. Ich habe auch in letzter Zeit verstärkt das Gefühl bekommen, dass immer mehr Liebesgeschichten zu detaillierten erotischen Szenen greifen. Dabei hätten sie es eigentlich gar nicht nötig. Oft ist es so, dass mich diese erotischen Szenen sogar eher von der Handlung ablenken, weil der eigentliche Fokus dadurch in den Hintergrund gerät.

    Ich erinnere mich bei unserem Gespräch sogar gerade an ein Buch, wo ich mir gewünscht hätte, dass die Liebesgeschichte nicht darin vorgekommen wäre. Es handelt sich um die Falling Kingdom-Reihe. Ich weiß nicht, ob du die kennst. Die Geschichte war nicht schlecht. Doch irgendwie schien die Autorin unbedingt eine Lovestory unterbringen zu müssen. Das wirkte deplatziert. Kennst du auch solche Bücher?

    Ich zitiere dich: Ja, Gott, ist die Erinnerung daran nicht das beste am Leben und Lieben?
    Ach, das hast du schön gesagt :o)))
    Nur leider enden diese Beziehungen ja meist tragisch ...

    Alle sieben Wellen und Gut gegen Nordwind liegen bei mir schon länger zurück, daher habe ich die Veränderung, von der du sprichst gerade nicht mehr so genau vor Augen. Ich weiß aber noch, dass ich Band 2 brauchte, weil die Geschichte erst dadurch zu einer Art Abschluss kam.

    Sehr schade, gerade, wenn die Autorin (D. Alward) so gut ist, wäre es ja schön, wenn auch deutsche Leser einmal in den Genuss ihrer Fähigkeiten kommen könnten. Auf jeden Fall klingt es sehr interessant, was du so über ihre Bücher schreibst.

    Zu deiner Anmerkung: Okay, ich sehe schon du hast da noch eine andere Variante parat ;o) Stimmt, wenn man durch diese Brille betrachtet wird, ist das auch mal eine schöne Sache. Und: Ich gebe dir Recht: Wenn man die Brille nicht irgendwann absetzt, dann wird früher oder später der tiefe Fall kommen. Für alle Beteiligten kein schönes Erlebnis ;o)

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    1. Ich verstehe vom Kopf her das Sexualität und Liebe für viele untrennbar miteinander einhergeht, ich vermisse aber bei vielen Autoren den Willen oder das Vermögen dies dann auch entsprechend zu transportieren.
      Das ist mit eines der Dinge die ich an Donnas Romanen schätze, auch wenn ihre Charaktere ebenfalls sehr Hormongesteuert sein können, so setzt sie dies zumeist in einen rational emotionalen Kontext, sowieso geht es bei Donna da nicht so sehr um den Sex an sich, sondern darüber wie dieses Verlangen erlebt wird - das macht es einem als Leser (mir zumindest) leichter nachzuvollziehen warum die beiden dann im Bett (oder wo auch immer) landen.
      Da es aber eben gefühlt oft darum geht das Liebe = Sex (und wie es erscheint auch der Umkehrschluss das Sexuelles Verlangen = Liebe) sein muss, denke ich da wird, gerade in Jugendromanen, gegenüber jungen Lesern ein schräges Bild von zwischenmenschlicher Nähe rübergebracht, bei dem sich jene welche diesen Sextrieb so nicht haben irgendwo als Freaks vorkommen müssen.

      Hmm, nein, die Falling Kingdom-Reihe sagt mir gerade nichts, aber ja solche Romane kenne ich auch, wo mit aller Gewalt noch schnell eine Liebesgeschichte untergebracht werden muss, oder man urplötzlich zwei Charaktere miteinander anbandeln lassen muss, obwohl es überhaupt nicht in die Handlung passt... ich glaube die InkRebels haben da auf ihrer Seite eine entsprechende Bemerkung das tatsächlich entsprechende Forderungen auch von den Verlegern kommen, weil sie denken dass sich Romane damit besser Verkaufen lassen.

      P.S.: Lia Moores "Das Glück hat vier Farben" steht jetzt zumindest schon auf meiner tbr Liste. :)

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    2. Ich denke du hast das in deinem ersten Satz schon gut auf den Punkt gebracht: Vielen Autoren gelingt es einfach nicht das Thema perfekt rüberzubringen. Die Gefühle springen nicht auf den Leser über. Ich glaube das ist das tatsächliche Problem.
      Gerade bei solchen Geschichten ist es dann auch wichtig, dass es noch eine gute Rahmenhandlung gibt, damit der Leser vielleicht über dieses Manko hinwegsehen und sich am Rest des Buches erfreuen kann ;o)

      Ich verstehe auch deine Bedenken, wie solche Szenen auf Jugendliche wirken könnten. Ich habe schon oft in Büchern gelesen, dass sich sehr viel um das erste Mal gedreht hat. Gerade beim gemeinsamen Anbändeln wurde ständig darüber nachgedacht, wann es denn endlich soweit ist. Wann diese Erfahrung stattfindet, damit man nicht mehr unter dem Druck steht und endlich auch mitreden kann. Auch hier sehe ich deinen Kritikpunkt bestätigt.

      Bei der Falling Kingdom-Reihe ist mir diese Sache (mit der nicht so passenden Liebesgeschichte) ganz besonders ins Auge gefallen. Da war dann plötzlich jeder in jeden verliebt. Du hast Recht, wenn du schreibst, dass sich eine Liebesgeschichte für den Verkauf sehr gut im Roman macht. Aber in diesem (und bestimmt) auch anderen Fällen hätte man das Motto anwenden können: Hier wäre weniger mehr gewesen. Die Geschichte hatte das eigentlich nicht nötig.

      Ach, ich freue mich, dass "Das Glück hat vier Farben" auf deine Wunschliste gewandert ist. Ich hoffe, dass dir die Geschichte genauso gefällt wie mir. Meine Rezension ist jetzt auch endlich eingeplant. Sie wird nächste Woche online gehen, wenn du noch ein wenig mehr Details dazu nachlesen möchtest.

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